Category: Werkhöfe

März 7th, 2012 by admin

Diakonie eröffnet ein „Gebrauchtwarenkaufhaus“ – Arbeit für Menschen mit Handicap

 

 

Eine Vielzahl an Ehrengästen drängt sich im neuen Möbelhof der Diakonie.

 

Cham. (ge) Sofa, Jacke oder Nähmaschine – der „Möbelhof“ der Diakonie hat einiges zu bieten. In der ehemaligen Werkhalle eines Grillgeräteherstellers in Katzbach hat der Wohlfahrtsverband seinen neuen Ableger eröffnet. Gestern spendete Dekan Walter Kotschenreuther im Beisein zahlreicher Ehrengäste den kirchlichen Segen.

 

„Zum 50. Geburtstag habe ich mir die ‚Tafel‘ gewünscht. Zum 55. Geburtstag habe ich festgestellt, dass wir als Ergänzung einen Möbelhof brauchen“, stellte Dekan Kotschenreuther lachend fest. Die Idee ist Realität geworden. Seit August 2011 werden in der Fabrikhalle gebrauchte Haushaltsgüter günstig angeboten. Dazu hatte sich der Chamer Verband Unterstützung aus Weiden geholt. Cham ist der vierte Werkhof, der unter dem Dach der Diakonie Weiden eröffnet worden ist. Die Initiative geht auf das Jahr 1985 zurück, erklärte Markus Friedrich, Sozialarbeiter der Diakonie Weiden, in seinem Grußwort. Damals schnellte die Arbeitslosigkeit in der Oberpfalz enorm nach oben. Um den Betroffenen zu helfen, wurde die Idee des „Gebrauchtwarenkaufhauses“ geboren. Drei Ziele führte Friedrich als Beweggründe an: ,,Wir wollen gebrauchte Artikel vor dem Wegwerfen bewahren, wollen Bedürftigen günstige Möbel anbieten und Arbeitslosen eine sinnvolle Beschäftigung geben.“

 

Arbeit ist Berufung

Um die vier Möbelhöfe auf eine neue rechtliche und finanzielle Basis zu stellen, hat die Diakonie die „Aktion Mensch“ ins Boot geholt und wird eine Integrationsfirma gründen. Sprich: Die Hälfte der Mitarbeiter soll schwerbehindert sein. Die noch zu gründende GmbH wird, so Friedrich, eine „schwarze Null“ schreiben. „Wir sind nicht gewinnorientiert“, fügte Karl Rühl, Vorstand der Diakonie Weiden, an. Aber die verschiedenen Einrichtungen müssen sich finanziell tragen. Bühl wies zudem auf die „sinnstiftende Bedeutung der Arbeit“ hin. Der Vorstand: „Wir bieten keine Almosen, sondern Arbeit. Arbeit ist Berufung.“

 

Die Entstehung des Chamer Möbelhofes erläuterte Oswald Probst, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Cham und Regen. Schon von Beginn an war das Interesse enorm. „Lieferanten hatten wir genügend. Was bisher noch gefehlt hat, waren die Kunden. Die Nachfrage zieht jetzt aber spürbar an“, stellte Probst zufrieden fest. Er betonte, dass sich das Angebot – vom Löffel bis zum Kinderbett – nicht nur an sozial Schwache wendet. Probst: ,,Auch Chefärzte dürfen bei uns kaufen.“

 

Ein „Dankeschön für die Initiative“ sagte Sozialstaatssekretär Markus Sackmann. An Dekan Kotschenreuther gewandt, stellte der MdL fest: „Sie sind die Triebfeder für diese Projekte.“ Sackmann wies auf die vielen Initiativen im Freistaat hin, räumte aber auch punktuellen Nachholbedarf ein: „Trotz einer guten Arbeitslosenquote von derzeit 5,2 Prozent gibt es Bevölkerungsschichten, an denen der Aufschwung vorbeigeht.“

 

Dies unterstrich Landrat Franz Löffler in seinem Grußwort. Den Möbelhof wertete er als Baustein für mehr „soziale Gerechtigkeit in einem wirtschaftlich aufstrebenden Landkreis“. Bürgermeisterin Karin Bucher betonte die vielschichtigen Chancen, die die Einrichtung eröffnet: Sie bietet Arbeit und verwertet gebrauchte Waren. Bucher outete sich als EBay-Fan, der mit Secondhand-Kleidung kein Problem hat.

 

„Innovative Idee“

Mit Hans-Peter Hausladen, stellvertretender Leiter der Arbeitsagentur im Landkreis Cham, sowie Josef Beer, Geschäftsführer des Jobcenters, waren auch zwei Kooperationspartner der Diakonie gekommen. Beer erklärte, dass 70 Prozent der Hartz-IV-Empfänger Handicaps haben, Sein Fazit: „Wir brauchen also solche innovative Ideen.“

CHAM Samstag, 3. März 2012

 

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November 30th, 2011 by admin

Werkhof zieht in ehemaligen Pro-Markt um

Weiden. (ca) Die Kunden standen schon an der Tür, als die Luftballons für die Eröffnungsfeier noch montiert wurden. Der Werkhof ist umgezogen: in die hellen, 2000 Quadratmeter großen Hallen des ehemaligen Pro-Marktes, Obere Bauscherstraße. Unter dem Beifall der rund 20 Mitarbeiter um Anleiter Josef Schieder eröffnete Diakon Karl Rühl das neue Möbelhaus für den kleinen Geldbeutel.

Vorerst bleiben Textilien und Flohmarktartikel am alten Standort in der Pressather Straße. Mitte 2012 soll diese Sparte in die Obere Bauscherstraße nachziehen. Neu gegründet wird dann auch eine Integrationsfirma. Rühl warb um Spenden über die Aktion „1 plus 1“: Für jeden Euro legt die Landeskirche einen drauf. Der Diakon lobte die Zusammenarbeit mit Wolfgang Thiele, Geschäftsführer des Jobcenters: „Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik treffen uns immer sofort. Der Staat hält uns jung und frisch – und mürrisch auch.“

Thiele dankte der Diakonie als „wichtigem Partner“. Das Jobcenter beteiligt sich an der neuen Arbeitsmarktinitiative. Dem Weidener Problem – verkrustete Langzeitarbeitslosigkeit – soll unter anderem mit Bürgerarbeit beigekommen werden. Die 17 Werkhof-Mitarbeiter leisten solche Bürgerarbeit. Insgesamt hat das Jobcenter schon 89 von 100 Stellen besetzen können – und dafür zusätzliche 17 genehmigt bekommen. „Ich bedanke mich dafür stellvertretend für alle Partner bei der Diakonie.“

OB Kurt Seggewiß gab die Ergebnisse der aktuellen Strukturanalyse bekannt: „72 Prozent unserer Arbeitslosen sind Langzeitarbeitslose.“ Damit einher geht Kinderarmut: Weiden liegt hier bayernweit hinter Hof und Schweinfurt. „Das alles sehen wir nicht als gottgegeben, sondern wollen dagegen ankämpfen.“

Sozialpädagoge Markus Friedrich, Leiter des Arbeitsförderungszentrums, erinnerte an die Anfänge des Werkhofs „im letzten Jahrhundert“: 1993 wurde in Vohenstrauß als Reaktion auf die Pleite der Textilfirma Hölzl der erste Werkhof eröffnet. Immer wieder stieß man an Kapazitätsgrenzen, eröffnete Standorte in Weiden, Tirschenreuth, Cham.

 

Das alles sehen wir nicht als gottgegeben, sondern wollen dagegen ankämpfen.

OB Kurt Seggewiß über Langzeitarbeitlosigkeit und Kinderarmut in Weiden

 

Das Konzept ist bekannt: Wem seine alten Möbel zu schade für den Sperrmüll sind, kann sich beim Werkhof melden. Die gesäuberten und reparierten Möbel werden dann zum kleinen Preis Kunden angeboten, die nicht so viel ausgeben können oder möchten. Ob Kinderbetten oder Studenteneinrichtung: „Für zwei, drei, vier Jahre tun es oft auch gute gebrauchte Möbel.“ Nebeneffekt: „Jedes Teil, das nicht in Schwandorf verschürt wird, tut der Umwelt gut.“ In erster Linie aber sei der Werkhof ein Beschäftigungsprojekt für arbeitslose Menschen, eine sinnstiftende Beschäftigung zu finden.

Pfarrer Dominic Naujoks wertete die Arbeit der Werkhof-Mitarbeiter ebenso als „Arbeit als Christen in der Welt, wie es der Pfarrer auf der Kanzel tut“. Bürgermeister Lothar Höher staunte über das „großartige Angebot“. Beim Rundgang fiel auch den Ehrengästen das ein oder andere schöne Stück – tiptop auf Vordermann gebracht – ins Auge.

Quelle: Der neue Tag, Weiden vom 26.11.2011 www.oberpfalznetz.de

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November 24th, 2011 by admin

Weiden. Der Werkhof hat eine neue Adresse: In der Oberen Bauscherstraße 21 stehen ab sofort auf zwei Stockwerken fast 2000 Quadratmeter für das Angebot zur Verfügung. Vorab zieht der Möbelbereich in die neuen Räumlichkeiten an der Leihstadtmühle ein.

Am Freitag um 8.45 Uhr ist die Eröffnung, bereits ab 8.30 Uhr können sich Besucher einen ersten Eindruck vom neuen Standort verschaffen. Nach den Grußworten führt gegen 9.30 Uhr der Projektleiter Markus Friedrich durch das Gebäude. Aus diesem Anlass gibt es auf alle Waren 20 Prozent Rabatt.

Solange für den alten Standort in der Pressather Straße 93 noch kein Nachmieter gefunden ist, bietet das Diakonische Werk dort wie bisher Textilien, Haushaltswaren, Bücher oder Flohmarktware an.

Die Öffnungszeiten am Eröffnungstag: Obere Bauscherstraße von 8.30 bis 18 Uhr, Pressather Straße von 10 bis 18 Uhr. Samstags von 9 bis 12 Uhr.

Der neue Standort ist unter der Telefon 0961/63 19 38 94 erreichbar.

Quelle: Der neue Tag Weiden www.oberpfalznetz.de

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Oktober 28th, 2011 by admin

Weiden. Der Werkhof des Diakonischen Werks beteiligt sich mit einem „Tag der offenen Tür“ an den „Weidener Sozialtagen“. Das gemeinnützige Second-Hand-Projekt in der Pressather Straße 93 hat deshalb am Samstag, 29. Oktober, von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Zuvor langzeitarbeitslose Frauen und Männer sortieren dort wiederverwendbare Teile aus Sachspenden aus, reinigen diese, führen kleinere Reparaturen aus und verkaufen die Haushaltsgegenstände und Textilien günstig weiter. Am Samstag können sich Besucher in aller Ruhe in der Verkaufshalle umsehen und die Beschäftigten zu den Modalitäten einer Sachspende befragen.

Der Leiter für den Bereich Arbeitsförderung im Diakonischen Werk, Markus Friedrich, bietet um 10 Uhr und um 12 Uhr Führungen an. Ferner gibt es eine Sonderaktion: 50 Prozent Rabatt auf alle einzeln ausgezeichneten Artikel, egal ob es sich um einen Wohnzimmerschrank oder einen Wintermantel handelt. Besondere Schnäppchen erwarten die Besucher im gut bestückten Textil und Flohmarktbereich. So werden zum Beispiel Bücher zum Kilopreis verkauft. Telefonisch ist der Werkhof unter 0961/21024 oder 0961/6345758 erreichbar.

Quelle: Der neue Tag Weiden, www.oberpfalznetz.de

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August 24th, 2011 by admin

Diakonisches Werk richtet einen ,,Werkhof“ ein – Möbelspenden erbeten

 

Cham. Das Diakonische Werk plant in Cham einen so genannten ,,Werkhof“, also einen Second-Hand-Laden für gut erhaltene Möbelstücke, Haushaltswaren und typische Flohmarktware. Schon heute bittet der kirchliche Träger die Bevölkerung um Spenden, weiche allerdings augenblicklich noch nicht abgeholt werden können, weil der bestellte Transporter noch nicht geliefert wurde. Potentielle Spender, welche vielleicht in den Ferien ihre Wohnung neu gestalten, möchten die sperrigeren Teile, soweit möglich, zwischenlagern. Spätestens im Oktober können diese Möbelspenden dann kostenlos abgeholt werden.

 

Wer aber über entsprechende Transportmöglichkeiten verfügt, kann die ausgemusterten aber voll funktionsfähigen Einrichtungsgegenstände montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr im neuen ,,Werkhof Cham“ abgeben. Dieser befindet sich im Ziegeleiweg 10 in Cham-Katzbach. Dort sind augenblicklich drei Männer und eine Frau damit beschäftigt, die Ausstellungs- .und Lagerräume ansprechend zu gestalten. Auch erste Möbelspenden wurden bereits abgegeben und es wird intensiv überlegt und diskutiert, wo weiche ,,Abteilungen“ des zukünftigen Möbelhauses eingerichtet werden. Nach den Ferien soll dann auch eine offizielle Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür stattfinden.

 

Quelle: Mittwoch, 24. August 2     CHAMLAND aktuell

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August 23rd, 2011 by admin

SOZIALES Diakonie baut Gebrauchtwaren-Kaufhaus auf

CHAM. Das Diakonische Werk plant in der Stadt Cham einen sogenannten ,,Werkhof“, also einen Second-Hand Laden für gut erhaltene Möbelstücke, Haushaltswaren und typische Flohmarktware. Schon heute bittet der kirchliche Träger die Bevölkerung um Spenden.

Allerdings können die Spenden augenblicklich noch nicht abgeholt werden, weil der bestellte Transporter noch nicht geliefert wurde. Potenzielle Spender, welche vielleicht in den Ferien ihre Wohnung neu gestalten, möchten die sperrigeren Teile, soweit möglich, zwischenlagern. Spätestens im Oktober werden diese Möbelspenden kostenlos abgeholt, verspricht das Diakonische Werk. Wer über entsprechende Transportmöglichkeiten verfügt, kann die ausgemusterten, aber voll funktionsfähigen Einrichtungsgegenstände montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr im neuen ,,Werkhof Cham“ abgeben. Dieser befindet sich im Ziegeleiweg 10 in Cham-Katzbach.

Dort sind augenblicklich drei Männer und eine Frau damit beschäftigt, die Ausstellungs- und Lagerräume ansprechend zu gestalten. Auch erste Möbelspenden wurden bereits abgegeben und es wird intensiv überlegt und diskutiert, wo welche ,,Abteilungen“ des künftigen Möbelhauses eingerichtet werden.

Nach den Ferien soll dann auch eine offizielle Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür stattfinden.

Quelle: Mittelbayerische Zeitung 23. August 2011

 

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Dezember 27th, 2010 by admin

Second-Hand-Projekt im Werkhof Vohenstrauß hat zum Jahresende Hochkonjunktur

Vohenstrauß. Pünktlich zum Jahresende bringt sich das gemeinnützige Second-Hand-Projekt „Werkhof Vohenstrauß“ in Erinnerung. Dort werden gut erhaltene Gebrauchtmöbel und andere Haushaltsgegenstände kostenfrei angenommen und einem guten Zweck zugeführt.

Speziell für beschäftigungsfördernde Projekte innerhalb der Diakonie und der Kirchengemeinde hat die evangelisch-lutherische Landeskirche in Bayern eine eigene Spendenaktion ins Leben gerufen: „1+1 – Mit Arbeitslosen teilen“. Dabei wird jeder Euro, der von den Diakonischen Werken für den Zweck der Beschäftigungsförderung langzeitarbeitsloser Menschen eingenommen wird, von der Landeskirche verdoppelt.

Zuschuss zum Lohn

Mit diesem Geld können als Lohnkostenzuschuss direkt zusätzliche Arbeitsmöglichkeiten vor Ort geschaffen werden, aber auch indirekt die sozialpädagogische Betreuung und Qualifizierung arbeitsuchender Frauen und Männer gefördert werden. Bislang wurden mehr als 19 Millionen Euro zur Unterstützung von über 11 000 Arbeitsgelegenheiten in ganz Bayern zur Verfügung gestellt. Allein im vergangenen Jahr konnten bei 530 000 Euro verzeichneten Geldspenden verdoppelt über eine Million Euro für beschäftigungsfördernde Maßnahmen ausgeschüttet werden. Bayernweit fanden damit 235 Männer und 132 Frauen sozialversicherungspflichtige Stellen und zusätzlich konnten 978 Stellen in sogenannten Arbeitsgelegenheiten fachlich und sozialpädagogisch begleitet werden. Ziel der Förderung ist die Sicherstellung der gesellschaftlichen Teilhabe durch direktes Arbeitseinkommen oder die Verbesserung der Vermittlungsfähigkeit langzeitarbeitsloser Personen durch spezielle Fördermaßnahmen. In jedem Fall sollen die betroffenen Arbeitnehmer psychisch stabilisiert und gestärkt werden und damit wieder Mut und Selbstvertrauen gewinnen, um auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bestehen zu können. Auch das Diakonische Werk profitiert mit seinen Beschäftigungsprojekten in Vohenstrauß, Weiden und Tirschenreuth von diesem Spendentopf. Mit über 10 000 Euro unterstützte der „Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt“ als verwaltende Stelle innerhalb der Landeskirche in diesem Jahr die Arbeitsförderung im Dekanatsbezirk.

Fachliche Anleitung

„Damit können wir unter anderem die sozialpädagogische Begleitung und fachliche Anleitung für die neun Beschäftigten im Werkhof Vohenstrauß sicherstellen“, erklärt der Projektleiter beim Diakonischen Werk, Markus Friedrich. „Das Schöne an der Aktion ist, dass die Spendengelder nach der Verdoppelung auch hier in der Region bleiben. Jeder für den Werkhof in Vohenstrauß gespendete Euro fließt auch in den Werkhof Vohenstrauß und nicht in einen anonymen Topf irgendwo im Bundesgebiet“, führt Friedrich weiter aus. Damit der Werkhof seine Arbeit auch im neuen Jahr in gewohnter Art fortführen kann, bittet das Diakonische Werk weiterhin um Unterstützung. Auf Wunsch werden bei Geldspenden automatisch Spendenquittungen zugeschickt (Spendenkonto Nr. 2608 014, BLZ 520 604 10 bei der EKK). Daneben ist der Werkhof aber nach wie vor auch für Möbelstücke, Textilien oder andere Haushaltswaren dankbar. Und schließlich hilft auch jeder Einkauf im Gebrauchtwarenmarkt in der Bahnhofstraße.

Werkhof Vohenstrauß


Der Vohenstraußer Werkhof hat’s im wahrsten Wortsinne in sich. Geld und Sachspenden werden sinnvoll unter die Leute gebracht. Bild: hfz

Sechs tage offen

Die Öffnungszeiten im Werkhof sind Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag 9 bis 12 Uhr. Am 24. und 31. Dezember ist der Werkhof geschlossen, hat dafür aber auch zwischen den Feiertagen geöffnet. Anfragen zum umfangreichen Angebot oder individuelle Terminvereinbarungen zur kostenlosen Abholung gut erhaltener Möbelspenden sind unter der Telefonnummer 09651/924724 möglich. Auskünfte zur Konzeption dieses karitativen Projekts gibt Markus Friedrich unter Telefon 0961/3893117.

Quelle: Der neue Tag, Weiden

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November 22nd, 2010 by admin

Das gemeinnützige Beschäftigungsprojekt “Werkhof Weiden” der Diakonie sucht dringend Küchenmöbel jeglicher Art. Aber auch voll funktionsfähige Elektrogroßgeräte und moderne Wohnzimmerschränke sind im für jedermann zugänglichen Second-Hand-Markt in der Pressather Straße 93 zur Zeit sehr gefragt.

Für größere Möbelspenden bietet der Werkhof auch einen kostenlosen Abholservice an. Gut erhaltene Kleinteile und Textilien können direkt im Werkhof in Weiden West zu den üblichen Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 12 Uhr) abgegeben werden. Weitere Informationen zu Angebot und Abholservice unter Telefon 0961-21024.

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