Helfer und Zuschauer

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Mai 072015
 

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Die Palliativstation der Kliniken Nordoberpfalz AG, die voraussichtlich noch bis 2018 in Neustadt/WN untergebracht ist und dann nach Weiden umzieht, hat einen ausgezeichneten Ruf. Neben der stationären soll nun auch die ambulante Palliativ-Versorgung vorangetrieben werden. Doch viele Verbände schauen erst einmal zu.

Weiden. (vok) Seit Jahren laufen Bemühungen, die Versorgungssituation von unheilbar kranken, schwerstkranken und sterbenden Menschen zu verbessern. Dazu beitragen soll nun auch die spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Ziel ist es, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung des genannten Personenkreises zu erhalten und zu verbessern und ihm ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod, auch in vertrauter häuslicher Umgebung, zu ermöglichen.

Genossenschaft gegründet

Auf diesem Weg ist in der nördlichen Oberpfalz jetzt ein großer Schritt getan worden. Die Kliniken AG hat zusammen mit der Diakonie, den Maltesern und dem Förderverein für Schwerstkranke die vom Gesetzgeber geforderte gemeinnützige Genossenschaft als Träger für die Erbringung der Leistungen gegründet. Mit den Kassen muss nun eine Vergütungsvereinbarung getroffen werden. Der Pflegedirektor der Kliniken AG, Thomas Baldauf, stellte allerdings auch fest, dass es in der Region noch mehr Wohlfahrtsverbände gebe. Namentlich nannte er das BRK, die Caritas und die AWO. Es sei schade, dass sie die Entwicklung erst einmal von außen betrachten, sagte Baldauf.

Bei der Gründungsversammlung der „Spezialisierten ambulanten Palliativ Versorgung“ (SAPV) mit dabei: die neue Leiterin der Einrichtung, Dr. Margarete Picker, der pflegerische Leiter, Matthias Rössle, die Leiterin der Palliativstation, Dr. Susanne Kreutzer, und die pflegerische Leitung, Beate Spickenreuther, Diakonie-Chef Karl Rühl und Angelika Zürcher, von den Maltesern Baronin von Gemmingen, Falk Knies, Dr. Frank Becker und Rüdiger Erling, vom Förderverein Vorsitzende Waltraud Koller-Girke, Bernd Steghöfer und Dr. Ehrenfried Lachmann, Kliniken-Vorstand Josef Götz und Pflegedirektor Baldauf sowie Landrat Andreas Meier und Oberbürgermeister Kurt Seggewiß.

Das „Palliativ Care Team“ soll in erster Linie den Bedarf an SAPV-Leistungen in den Landkreisen Neustadt/WN und Tirschenreuth sowie´der Stadt Weiden abdecken. Sollte es möglich sein, kämen noch nicht versorgte Teilbereiche der Landkreise Amberg-Sulzbach, Schwandorf, Wunsiedel und Randbereiche von Bayreuth hinzu. Das „Palliativ Care Team“ rechnet mit 250 Patienten pro Jahr, Das sind 10 bis 12 Prozent aller Sterbenden in einem Umkreis von 50 bis 60 Kilometern.

Linderung von Schmerzen

Im Mittelpunkt der Versorgung, so heißt es in einer Pressemitteilung, stehen die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Patienten. Der Ansatz ziele prinzipiell nicht auf die Heilung, sondern auf eine größtmögliche Lebensqualität. Die Linderung von Schmerzen sei oberstes Ziel.

www.oberpfalznetz.de

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Altenheim erneuern

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Okt 022014
 

Diakonie plant Palliativstation und „Sindersberger Arche“

Am Konzept „Wohnen im Quartier“ der Innenstadt hält die Diakonie Weiden fest: Sie modernisiert das Eleonore-Sindersberger-Altenheim im Sinne der beiden Stifterinnen, die 12 000 Quadratmeter Grund zur Verfügung stellten. Die Einrichtung wird aufgewertet: mit einer Demenzabteilung, einer Palliativstation und einer „Sindersberger Arche“.  klicken sie hier für den gesamten Artikel

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Aug 182014
 

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Sommerfest in Sindersberger Altenheim entführt Senioren in die „Flower-Power“-Zeit

Weiden. „Eine Reise ins Glück“ sowie eine Wanderung durch die 60er- und 70er-Jahre waren die Höhepunkte des Sommerfestes des Sindersberger Altenheimes. Dabei blickten die Senioren auf Ereignissen aus dieser Zeit zurück und hörten Schlagern. Die Erinnerung an ihre „Flower-Power“-Zeit ließ die Bewohner sichtlich aufblühen.

100 farbenfroh gekleidet Senioren und Angehörige hatten unter dem knallig bunten Schwungtuch Platz genommen. Die Gerontotherapeutin und „Putzperle Huber“, Gerlinde Kledtke, hatte eine kurzweilige Revue zusammengestellt, die durch die musikalische Begleitung von Hans Joachim Grajer alle begeisterte. Eine Beatles-Einlage von Wilfried Sauer als „gereifter Pilzkopf“ Paul McCartney riss zu Beifallsstürmen hin. Und die Heimbeiratsvorsitzende Anneliese Hein berichtete von ihren Urlaubsreisen mit dem Roller und Zeltromantik.

Dadurch angeregt erzählten die Senioren noch viele Geschichten aus der damaligen Zeit. Leckeres vom Grill und dunkles Bier vom Fass servierten der Küchenleiter Günter Bockshorn und sein Team. Das Therapieteam und der neuen Pflegedienstleiter Konrad Nickl bediente die Gäste.

Quelle: Der neue Tag, Weiden 16.8.2014 www.oberpfalznetz.de

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Wie gute Pflege zu Hause gelingt

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Jul 222014
 

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Diakonie-Kurs gibt Tipps und Informationen für Angehörige – Zahlreiche Aspekte angesprochen

Weiden. Was bedeutet es, wenn zu Hause ein Angehöriger zu pflegen ist? Antworten bekamen die 13 Teilnehmer eines Kurses des Diakonischen Werks. Die Frauen (und ein Mann) sind allesamt pflegende Angehörige. Den Kurs leiteten Angelika Zürcher (Sozialstation) und Dagmar Deutschländer (Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit). An zehn Nachmittagen erfuhren die Teilnehmer alles Wichtige

über die Pflege. So informierte zu Beginn Jan Titschkowski von der Barmer unter anderem über rechtliche Aspekte der Pflegeversicherung oder Geldleistungen. Danach ging es um Lagerungstechniken, Transfers und Pflege. Auch ein Besuch im Sanitätshaus Urban und Kemmler stand an, wo es um die Vielfalt von Pflegehilfsmitteln ging. Renate Buchfelder, gerontopsychiatrische Fachkraft im St.-Michaels-Zentrum half außerdem, die Hintergründe der Erkrankung „Demenz“ zu verstehen.

„Sterben ist auch Leben“ Diakon Karl Rühl, geschäftsführender Vorstand des Diakonischen

Werks, ermutigte – „weil Sterben auch Leben ist“ – zu einer offenen Auseinandersetzung mit dem Sterbeprozess. Mit den durch die Pflege erwachsenen Belastungen und mögliche Umgangsweisen mit eigenen Ängsten und Grenzen setzten sich die Teilnehmer ebenfalls ausgiebig auseinander. Sie machten sich gegenseitig Mut, entlastende Angebote wie Kurzzeitpflege, Tagespflege oder Verhinderungspflege auch in Anspruch zu nehmen. Der Kurs war für sie kostenlos. Er ist eine Leistung der Pflegeversicherung und wird von der zuständigen Kasse bezahlt.

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

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„Kind hat sich prächtig entwickelt“

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Jul 212014
 

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St.-Michaels-Zentrum feiert zehnjähriges Bestehen und Amtseinführung von Diakon Wolfgang Reuther

Weiden. (uz) Das St.-Michaels-Zentrum in der Leimbergerstraße feierte am Samstagnachmittag zehnjähriges Bestehen. Gleichzeitig wurde der neue Leiter, Diakon Wolfgang Reuther aus Postbauer-Heng, der seit Mai vor Ort wirkt, bei dieser Gelegenheit offiziell in sein Amt eingeführt.

„Wen Gott nicht kann leiden, denschickt er nach Weiden“, schmunzelteder neue Chef und zeigte sich –ganz im Gegensatz zu diesem Ausspruch– mit seinem neuen Aufgabengebiethochzufrieden. DiakonReuther wähnte sich schon in der Diaspora,als er die Stelle in Weiden angenommenhabe. Er habe dann aberschnell festgestellt, dass es hier einreges evangelisches Leben gebe.Besonders erfreut zeigte er sichüber die ökumenischen Projekte, vorallem über die enge Zusammenarbeitmit den katholischen Kollegen.Allen voran Regionaldekan GerhardPausch, aber auch Pfarrer AndreasUschold im Innenstadtbereich.Stadtpfarrer Pausch dankte dem Diakondafür, dass er die Leitung übernommenhabe und gratulierte zumzehnjährigen Bestehen des Zentrums.

Wichtige Aufgabe

In der Pfarreiengemeinschaft spielten die Seniorenheime eine große Rolle. „Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe in der Seelsorge an, auch hier präsent zu sein.“ Die Vorsitzenden des Heimbeirats des Eleonore-Sindersberger-Altenheims, Anneliese Hein, und des St.-Michaels-Zentrums, Gertrud Seibold, unterstrichen die große Bedeutung des selbstbestimmten Wohnens. Insgesamt kümmerten sich in den beiden Einrichtungen 340 Mitarbeiter um die Senioren. Bei hochsommerlichen Temperaturen feierten die Bewohner mit ihren Betreuerinnen und Betreuern im Freien bei Kaffee und Kuchen. Moderiert wurde der Nachmittag von Diakon Karl Rühl, dem geschäftsführenden Vorstand des Diakonischen Werks.

In Anwesenheit von Dekan Dr. Wenrich Slenczka überbrachte Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher die Grüße von Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und sprach von einer „sehr, sehr schweren Geburt.“ Aber nach zehn Jahren könne man sagen: „Das Kind hat sich prächtig entwickelt.“ Weiden sei froh über das Zentrum. Der demografische Wandel sei eine große Herausforderung für die Politik. Die älteren Menschen zögen aus vielerlei Gründen gerne in die Stadt. Und Weiden sei gefordert, möglichst viele Einrichtungen zu stellen. „In einem Zentrum wie diesem sind die Menschen gerne Zuhause. Das freut auch einen Bürgermeister.“

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Ehrungen für Mitarbeiter

Mit Hans-Joachim Grajer am Klavier sorgte die Saxophon-Gruppe für die passende Musik. Geehrt wurden die langjährigen Mitarbeiter Teresa Gawlak, Anita Rodestock, Serap Bahali Görgülü, Jolanta Bruhnke, Gertraud Dietl, Johannes Höfer, Irene Janzen, Susanne Kamm, Miriam Ponitz, Cynthia Pusch, Kathrin Wild, Patrizia Keilhofer, Peter Fischer und Elke Richter. Blumen gab es für die Heimbewohner der ersten Stunde: Uta-Maria Stamm, Walter Graf, Peter Unger, Marianne Hahn, Waltraud Morgeneier, Werner Morgeneier, Gisela Rau, Edelgard Deml, Johann Schmid, Ingrid Höhn, Anna Pappenberger, Andreas

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

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Mai 192014
 

Diakonisches Werk Weiden investiert Millionenbetrag ins Eleonore-Sindersberger-Zentrum

Weiden. (wd) Die Herausforderungen sind gewaltig – für das Diakonische Werk und das Sindersberger-Altenheim: Das Haus muss für rund 9,5 Millionen Euro erweitert, modernisiert und energetisch saniert werden. Aber: Diese Summe ist noch zu finanzieren. Im künftigen Eleonore-Sindersberger-Zentrumgibt das Diakonische Werk die Antwort auf die Frage, wie die Altenhilfe den Anforderungen in den nächsten Jahrzehnten gerecht werden kann. 

klicken Sie hier um den gesamten Artikel zu lesen

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Michaelszentrum unter neuer Regie

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Nov 152013
 

08.11.13

 

Weiden. (rdo) Als Vorstand der Diakonie Weiden hieß Diakon Karl Rühl bei einem großen Empfang den neuen Heimleiter des Michaelszentrums Weiden, Diakon Wolfgang Reuther, in der Einrichtung in der Leimberger Straße willkommen. Auch zahlreiche Bewohner hatten sich aus diesem Anlass im großen Saal eingefunden. Diakon Rühl hob mit Blick auf den Werdegang des neuen Mannes an der Spitze des Michaelszentrums dessen große Erfahrung hervor, die er im Pflegebereich sowie im Wirtschaftsdienst des Krankenhauses Rummelsberg sammelte.

 

Die enge Verbundenheit eines Diakons zur Kirche stellte Dekan Dr. Wenrich Slenczka hervor. Als Verwaltungsrat der Diakonie dankte er Wolfgang Reuther für die Übernahme der verantwortungsvollen Aufgabe und wünschte ihm Gottes Segen sowie eine rasche Eingewöhnung.

 

Als Vorsitzender der Mitarbeitervertretung freute sich Hans Joachim Grajer auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, nachdem das Wohn, Pflege- und Therapiezentrum ein Jahr lang ohne Heimleitung war. Er dankte Pflegedienstleiterin Sonja Rummler für die umsichtige Vertretung in dieser Zeit.

 

Diakon Reuther stellte den Anwesenden auch seine Familie vor: Ehefrau Sabine, die mit dem 21-jährigen Sohn und der Tochter derzeit noch in Postbauer-Heng lebt. Nach dem Abitur der Tochter möchte die Familie ihren Lebensmittelpunkt nächstes Jahr nach Weiden verlegen. Reuther betonte, dass er sich in der nächsten Zeit auf viele Gespräche freut: immerhin 150 Bewohner werden im Pflegebereich und im Betreuten Wohnen des St.-Michaels-Zentrums umsorgt.

 

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

 

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Gute Pflege daheim

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Aug 212013
 

Diakonie-Kurs: Tipps und Informationen für Angehörige

21-8-13

Weiden. Was tun, wenn zu Hause ein Angehöriger zu pflegen ist? Antworten bekamen die 15 Teilnehmer, die den diesjährigen Kurs für pflegende Angehörige des Diakonischen Werks Weiden absolvierten – und diesen inzwischen mit Erfolg abgeschlossen haben.

Geleitet von Angelika Zürcher (Sozialstation) und Dagmar Deutschländer (Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit), sind Pflegekurse seit Jahren ein Angebot für Menschen, die daheim jemanden pflegen oder dies vorhaben. An zehn Nachmittagen erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes über die Pflegeversicherung und deren entlastende Angebote für diesen Bereich.

Den Start machte dabei Gertrud Späth von der AOK. Sie informierte über die Pflegeversicherung und ihre Leistungen. Danach übten die Teilnehmer praktisch am Bett rückengerechte Pflege inklusive einfacher Lagerungstechniken. Beim Besuch des Sanitätshauses Meisel erhielten sie außerdem einen Einblick in die Fülle praktischer Hilfsmittel in der Pflege. Mit Demenzerkrankung und deren Folgen für Erkrankte und Angehörige setzte sich der Kurs an einem Nachmittag anhand des Films „Eines Tages“ auseinander.

Zusammen mit Pfarrerin Edith Lang ließen die Teilnehmer sich auf die Thematik Leiden, Endlichkeit und Sterben ein. Im regen Austausch während der Gruppennachmittage stärkten sie sich außerdem gegenseitig bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe, ihren Angehörigen nah zu sein – und sich doch nicht zu überlasten. Stattdessen, erfuhren sie, ist es besser, neben den entlastenden Pflegehilfsmitteln auch die Angebote der Verhinderungs- und Tagespflege, Betreuungsleistungen bei Demenz oder die Kurzzeitpflege in Anspruch zu nehmen.

Für die Teilnehmer war der Kurs kostenlos; er ist eine Leistung im Rahmen der Pflegeversicherung und wird von der Pflegekasse bezahlt.

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

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Aug 202013
 

Kurzzeitpflege ausgezeichnet – Claudia Hermann Leiterin

Weiden. (esc) „Trotz der Doppelbelastung hat sich der Einsatz gelohnt“, sagt Claudia Hermann. Seit zwei Jahren leitet sie die Kurzzeitpflege der Diakonie in der Sebastianstraße. Nun hat sie auch ganz offiziell die Leitung der Diakonie Pflegestation übernommen: Mit einem Schnitt von 1,4 hat die gelernte Krankenschwester ihre Prüfung zur leitenden Pflegefachkraft abgeschlossen.

Diakon Karl Rühl ist sehr stolz auf seine Mitarbeiterin: „Sie hat für das Haus eine Bravourleistung geschafft.“ Zusätzlich zu ihrem hervorragenden Abschluss zeichnete nämlich der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die stationäre Einrichtung mit 1,0 aus. Hier wurden die Kriterien Pflege und medizinische Versorgung, Umgang mit demenzkranken Bewohnern, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene bewertet. Auch die Bewohner selbst bewerteten die Pflegeeinrichtung mit „sehr gut“.

20-8-13

„Unser Heim in Weiden ist auf die Kurzzeitpflege spezialisiert“, erklärt Rühl. Mit einem Pflegefachkraftanteil von 75 bis 80 Prozent liegt das Haus weit über der Mindestgrenze des Pflegefachkraftschlüssels. Gleichzeitig sei aber die Einrichtung in der Sebastianstraße das kleinste Heim in Bayern. „Es ist ein schwieriges Unternehmen, die Qualität ist entscheidend.“

„Die letzten vier Jahre war ich auf Weiterbildung – und das zusätzlich neben der Arbeit“, erzählt Claudia Hermann. Die gelernte Verkäuferin hat ihre Ausbildung als Krankenschwester in München absolviert und war anschließend im Klinikum Weiden und in Lindenlohe tätig. Nach dem Mutterschutz arbeitete sie in der ambulanten Pflege und bekam kurz darauf eine Nachtdienststelle bei der Diakonie. „Seit zwölf Jahren arbeite ich nun schon hier. Krankenschwester zu werden, war schon immer mein Traum.“

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

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Großer „Markttag“ im Zeltlager: Senioren besuchen Kinder

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Aug 222012
 

Weiden. Die Zusammenkunft zwischen älteren Menschen und Kindern ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Zeltlagers, der auf beiden Seiten großen Anklang findet: Die Senioren des Eleonore-Sindesberger-Altenheims besuchten wieder das Kinderzeltlager „SMALL“ der Evangelischen Jugend Weiden in Plößberg, das zehn Tage lang unter der Leitung von Giuliana Gargiulo und Lukas Bieber stattfand. Die Gäste kamen zum Markttag, bei dem die 140 Kinder spielerisch lernten, wie das Wirtschafts-/Finanzsystem funktioniert: vom Arbeitsamt, an dem Kinder Jobs vermittelt bekamen, bis hin zu Spielstationen, an denen sie Geld verdienen und ausgeben konnten. Betreut wurden sie von 42 Ehrenamtlichen und begleitet auch von Dekanatsjugendreferentin Doris Kick. Auch der „Förderverein Zeltlager Plößberg“ unterstützte das Projekt tatkräftig. Das Zeltlager findet bereits seit fast 40 Jahren statt und ist bei Kindern zwischen 7 und 12 Jahren sehr populär.

Quelle: Der neue Tag, www.oberpfalznetz.de  

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