Category: Diakonie Weiden

Juli 21st, 2014 by admin

villa210714

 

Weiden. (rdo) Der Geburtstag liegt zwar schon einige Zeit zurück. Die positiven Nachwirkungen halten aber noch an. Bezirkstagsvizepräsident und Bürgermeister Lothar Höher hatte anlässlich seines 60. Geburtstages im Februar die zahlreichen Gäste seiner Feier in der Max-Reger-Halle gebeten, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen für soziale Einrichtungen zu spenden: Stolze 10 000 Euro kamen so zusammen.

Auf dem Konto des Rotary-Hilfswerkes gingen 4500 Euro ein: 2000 Euro davon gehen zweckgebunden an das Frauenhaus Weiden. Lothar Höher bezeichnete das Frauenhaus als wichtige Einrichtung für Opfer von häuslicher Gewalt. Er hoffe, dass das Thema in der heutigen offenen Gesellschaft endlich wahrgenommen werde. In der Geschäftsstelle der Diakonie Weiden freuten sich Geschäftsführer Diakon Karl Rühl und die Leiterin des Frauenhauses, Marianne Kleber-Meierhöfer, über den Spendenscheck, mit dem die Einrichtung Zusatzangebote für die Kinder schaffen will. Die Kleinen würden besonders unter Trennung und Gewalt leiden und bedürfen deshalb besonderer Fürsorge. Das Frauenhaus ist seit drei Jahren immer ausgebucht, oft sogar überbelegt. Höher dankte den Spendern und verwies auf einen weiteren großen Betrag, der der Hilfsorganisation „Adventslicht“ zugutekommt, die unbürokratische Hilfe in der Region leiste.

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

Posted in Allgemein, Diakonie Weiden, Frauenhaus

Juni 24th, 2014 by admin

Gesprächsrunde über Verbesserungen – Demnächst Eintrittskarten für Kultur und Sport im Angebot

Weiden. (esc) Auch wenn der Laden gut läuft, kann es nicht schaden, Verbesserungen anzustreben und Neues auszuprobieren. Das dachte sich Josef Gebhardt. Deshalb lud der Vorsitzende der Weidener Tafel Vertreter von Beratungsstellen und der Stadt zu einem gemeinsamen Gespräch ein.

tafel20140623

Seit März ist Gebhardt neuer Vorsitzender des Vereins. Inzwischen wurden schon viele Fragen und Themen an ihn herangetragen, die er in der Gesprächsrunde aufgreifen wollte. „Wir sind bereit, Änderungen herbeizuführen, wenn nötig“, betonte Gebhardt. Zur Diskussion stand unter anderem der Erlass der Korbspende von zwei Euro: Für manchen Betroffenen sei eben auch dieser geringe Betrag „sehr viel Geld“, wie Christian Hölzl vom Sozialamt weiß. Die Anzahl der Personen, für welche die Stadt sogenannte Befreiungsscheine ausstelle, sei außerdem verschwindend gering. „Wir prüfen das alles ganz genau nach.“ Der Erlass des Aufwands für diese Betroffenen sei in Ordnung.

„Kinder haben Vorrang“

Joghurt, Eier, Butter und Milch gehören zu den Lebensmitteln, die in der Regel an Familien mit Kindern ausgegeben werden. Viele Einzelpersonen hätten den Wunsch geäußert, dass auch ihre Personengruppe solche Produkte erhält. „Wenn wir die Menge hätten, dann würden wir natürlich auch an Alleinstehende diese Produkte abgeben“, sagte Sabine Herrmann, Leiterin des Ladens im Stockerhutweg. „Aber Kinder haben Vorrang.“ Ein Einwand von Astrid Baierl vom Frauenhaus: „Vor allem Alleinstehende sind oft schlechter gestellt und können sich noch weniger als Familien solche Lebensmittel leisten.“ Der Lösungsvorschlag vonseiten der Tafel sieht so aus: „Möglich wäre es, einmal im Monat diese Produkte an alle zu verkaufen.“

Rotationsprinzip prüfen

„Manchmal haben wir einen Überschuss an bestimmten Lebensmitteln, manchmal sind diese gleich weg“, berichtete Gebhardt. „Deswegen wechseln wir bei der Ausgabe auch immer durch, damit jeder die Chance hat, ein bestimmtes Produkt zu bekommen.“ Beirat Dr. Horst Fabriz betonte in diesem Zusammenhang, dass es der Tafel leider nicht gestattet sei, mit Spendengeldern Lebensmittel hinzuzukaufen. Der Verein wolle nun intern klären, ob man auch hier ein Prinzip der Rotation einführen könne.

Mit den Ausgabezeiten der Tafel (montags 13 bis 16 Uhr, mittwochs und freitags von 11 bis 14 Uhr) zeigten sich die Gesprächspartner einverstanden. Vollmachtsschreiben für diejenigen, die zu den Ausgaben keine Zeit haben, seien eine Möglichkeit, trotzdem bei der Tafel einzukaufen. Dagmar Deutschländer von der Diakonie Weiden mahnte im Zusammenhang mit dem bezugsberechtigten Personenkreis, auch die Wohngeldberechtigten im Blick zu behalten.

Dass die Hemmschwelle, bei dem Verein einzukaufen, bei den Betroffenen noch immer hoch ist, stellte Gleichstellungsbeauftragte Monika Langner fest. Dies bestätigten auch die Teilnehmer von den Beratungsstellen. Ein Vorschlag wäre, die „Neuen“ eine halbe Stunde vor Ausgabe einzuladen, ihnen das Einkaufs-System zu erklären und ihnen zu helfen. Sind Asylbewerber berechtigt, bei der Tafel Lebensmittel zu beziehen? Gebhardt: „Asylbewerber, die in einer Unterkunft wohnen, bekommen nichts. Diejenigen, die außerhalb wohnen, dürfen einkaufen.“ Dennoch

denkt die Tafel an diesen Personenkreis. „Sollten wir einmal einen Überfluss an Artikeln und etwas übrig haben, dann fahren wir diese auch in das Asylbewerberheim“, sagte Tafel-Fahrer Richard Strehl. „Wir haben zum Beispiel schon Schokolade dorthin geliefert.“ Etwas Neues plant die Tafel um Vorsitzenden Gebhardt auch: die „Kunst- und Kulturtafel“. „Wir wollen unseren Kunden Eintrittskarten für die Kunst-, Kultur- und Sportszene anbieten.“ Viele andere Städte hätten dies bereits im Angebot. Für ein zweites Fahrzeug, das sich der Verein zulegen möchte, sind noch Sponsoren gesucht.

tafel20140623_1

Quelle: Der neue Tag, www.oberpfalznetz.de

Posted in Allgemein, Asylberatung, Dekanatsbezirk Weiden, Diakonie Weiden, Frauenhaus

Juni 5th, 2014 by admin

Verein Café Mitte fördert Begegnung mit Asylbewerbern: Erste Kontakte bei Tasse Kaffee

Weiden. (rdo) Sie wohnen nahe beieinander – und kennen sich doch nicht. Allzu oft trifft das auf das Zusammenleben von Einheimischen und Asylbewerbern zu. Dagegen wollte der Verein Café Mitte nun etwas unternehmen: Zusammen mit der Diakonischen Asylbewerber-Beratung veranstaltete er am Samstag ein Treffen unter der Überschrift „Hallo, wir sind Nachbarn“ am Stockerhutpark.

asyl2752014

„Immer wieder bin ich Asylbewerbern begegnet, die leider viel zu wenig in die Weidener Gemeinschaft integriert sind. Es ist für die Menschen oft schwer, Kontakt herzustellen“, erläuterte Veit Wagner, Vorstandsmitglied von Café Mitte, den Hintergedanken. „Dann hatten wir die Idee, sie einmal zu uns einzuladen“, ergänzt Vorsitzende Karin Holl.

„Unvorstellbares erlebt“

Ziel sei, dass alle über den Tellerrand schauen, sagte Wagner. „Hier geht es um Menschen, die Dinge erlebt haben, die wir uns kaum vorstellen können. Jetzt leben sie in Sicherheit. Und doch herrscht da eine ständige Distanz und Berührungsangst.“ Deshalb dachte sich der Verein, interkulturelle Kontakte kann man am besten bei einer guten Tasse Kaffee knüpfen. Es ist ein Versuch, trotz aller Sprachbarrieren mit den Neuankömmlingen in Kontakt zu kommen.

Nadine Röckl-Wolfrum, die für die Diakonie seit einigen Monaten Betreuungsarbeit leistet, sowie andere Weidener hatten Asylbewerber in der Gemeinschaftsunterkunft angesprochen und eingeladen. Viele waren der Einladung gefolgt. Dorothee Rühl nutzte Spiele, um eine erste Kontaktaufnahme zu schaffen. „Es ist ein vollends gelungener Nachmittag“, bilanzierten Karin Holl und Uschi Riedlbauer vom Verein Café Mitte.

Posted in Allgemein, Asylberatung, Diakonie Weiden

Juni 5th, 2014 by admin

fh562014

Posted in Allgemein, Dekanatsbezirk Weiden, Diakonie Weiden, Frauenhaus

Mai 19th, 2014 by admin

Diakonisches Werk Weiden investiert Millionenbetrag ins Eleonore-Sindersberger-Zentrum

Weiden. (wd) Die Herausforderungen sind gewaltig – für das Diakonische Werk und das Sindersberger-Altenheim: Das Haus muss für rund 9,5 Millionen Euro erweitert, modernisiert und energetisch saniert werden. Aber: Diese Summe ist noch zu finanzieren. Im künftigen Eleonore-Sindersberger-Zentrumgibt das Diakonische Werk die Antwort auf die Frage, wie die Altenhilfe den Anforderungen in den nächsten Jahrzehnten gerecht werden kann. 

klicken Sie hier um den gesamten Artikel zu lesen

Posted in Allgemein, Dekanatsbezirk Weiden, Diakonie & Pflege, Diakonie Weiden, Eleonore-Sindersberger-Haus

Januar 11th, 2014 by admin

Unterkunft, Essen – und Zuwendung

Diakonie ermöglicht sozialpädagogische Betreuung im Asylbewerberheim – 20 Stunden die Woche vor Ort

Weiden. (ps) Dank der Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Asyl und der Diakonie haben sich die zwischenmenschlichen Beziehungen in der Asylbewerberunterkunft stark gewandelt. „Es ist Zufriedenheit eingekehrt“, sagte Leiter Eugen Schmidt. Und das soll noch besser werden. Durch Nadine Röckl-Wolfrum.

Die Sozialpädagogin – eingestellt von der Diakonie mit finanzieller Unterstützung von der Bezirksregierung – steht den Asylbewerbern 20 Stunden pro Woche als Betreuerin zur Verfügung. Vorerst. Denn bei 130 Bewohnern könnte sich daraus eine Vollzeitstelle entwickeln, meinte Diakon Karl Rühl. Der Vorstand des Diakonischen Werks stellte die neue Kraft den Verantwortlichen von Stadt und Regierung vor und zugleich das neue Beratungszimmer im 1. Stock des Küchentrakts.

Sein Dank galt der Regierung der Oberpfalz, die diese Stelle als „Kann-Leistung“ genehmigt habe. Der Anstoß dazu kam vom Weidener Netzwerk Asyl. Zum Aufgabenbereich von Nadine Röckl-Wolfrum gehört neben der umfassenden Beratung und Hilfestellung für Asylbewerber auch die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Asyl. Und mit den Kirchengemeinden, über die ehrenamtliche Helfer gewonnen werden sollen. Das neue Büro steht ebenso dem AK Asyl und der Caritas zur Verfügung.

Die neue Einrichtung offenbare die neue Politik der Bezirksregierung gegenüber Asylbewerbern, freute sich Stadtrat Veit Wagner (AK Asyl). Die Kirche belege damit, dass es nicht nur Sonntagsreden seien, wenn sie über Asyl rede, so Dekan Dr. Wenrich Slenczka. Seit 29 Jahren setzt sich der AK Asyl für Flüchtlinge ein. „In dieser Zeit haben wir verdammte Tiefpunkte erlebt“, sagte Jost Hess. „Aber das hier ist ein absolutes Highlight. Toll, wenn man sieht, dass langer Atem letztlich doch zu Positivem führt.“

Kritik an Bausubstanz

Trotz all der Freude über die neue Beratungsstelle übte Diakon Karl Rühl auch Kritik. Er monierte einen Renovierungsstau in den Gebäuden des ehemaligen Camp Pitman, wünschte sich einen besseren Qualitätsstandard. Was Eugen Schmidt nicht unwidersprochen ließ: Rund 80 000 Euro jährlich seien in der Vergangenheit in Renovierungen investiert worden. Das Problem sei die alte Bausubstanz, räumte Peter Rauh als Vertreter der Regierung ein. Oberste Aufgabe der Bezirksregierung sei es jedoch, die Grundbedürfnisse der Menschen – wie Wohnraum und Essen – zu erfüllen. Durch die neue Anlaufstelle gewinne auch die Qualität der Unterkunft.

Die Frage der Unterbringung könnte sich bald weiter verschärfen, wenn die aktuell starken Flüchtlingsströme anhalten, so Rauh. Dazu OB Kurt Seggewiß: „Weiden hat seine Hausaufgaben in der Vergangenheit stets gemacht.“ Die Stadt sei auch bereit, weitere Flüchtlinge aufzunehmen – wenn alle Kommunen ihre Pflicht erfüllt hätten.

asyl_11_1_14

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

Posted in Allgemein, Asylberatung, Dekanatsbezirk Weiden, Diakonie Weiden

November 25th, 2013 by admin

23.11.13

Posted in Allgemein, Dekanatsbezirk Weiden, Diakonie Weiden

November 21st, 2013 by admin

21.11.13

Experten raten zur aktiven Rentenvorsorge – Podiumsdiskussion bei SPD-Frauen

Weiden. (rdo) Frauen von heute sind meist gut ausgebildet, haben einen Beruf und treffen eigenständige Entscheidungen. Nicht selten kümmern sie sich daneben um die Familie, möglicherweise auch um pflegebedürftige Angehörige. Was sie aber schon mal vernachlässigen: ihre Zukunftssicherung. „Was ist für Frauen wichtig?“ Dieser Frage ging die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) bei einer Podiumsdiskussion in der „Almhütte“ nach.

Als Expertinnen begrüßte AsF-Vorsitzende Sabine Zeidler Tanja Heidingsfelder von der Deutschen Rentenversicherung, die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Margot Salfetter, Dagmar Deutschländer von der Diakonie, den Geschäftsführer des Caritasverbandes Weiden, Bernhard Uhl, und den Kreisvorsitzenden des VdK, Josef Rewitzer. Anastasia Poscharsky-Ziegler moderierte die Diskussion.

Nach wie vor sind es überwiegend Frauen, die der Familie zuliebe Abstriche bei der Karriere machen. Folge: Sie nehmen eine Teilzeitstelle oder sogar nur einen Minijob an. Gut für die Familie – aber schlecht für die Rente. Und das auch noch bei längerer Lebenszeit im Vergleich zum Mann. Die Fachleute rieten übereinstimmend dazu, dass Frauen für ihre Rente aktiv vorsorgen sollten – durch schnellstmögliche Rückkehr nach der Erziehungszeit in den Beruf oder in ein anderes sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Denn bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen sei die Altersarmut programmiert. Die Pflege von Angehörigen. Dies führe oft zu einer geringeren Arbeitszeit im Beruf.

Auch Arbeitgeber gefordert

Damit sie bei der Rente keine Einschränkungen haben, zahlt die Pflegekasse den Angehörigen unter bestimmten Voraussetzungen die Rentenversicherungsbeiträge, erklärte Tanja Heidingsfelder. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß riet den Frauen dazu, den Tipps Folge zu leisten und sich intensiv mit ihrer Altersversorgung beschäftigen. Arbeitgeber sollten Frauen schon früh beraten und ihnen mögliche Arbeitszeitmodelle aufzeigen, damit sie im Beruf bleiben können. Seggewiß: „Frauen sind nicht nur in der Familie wichtig – auch die Gesellschaft braucht sie im Berufsleben.“

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

Posted in Allgemein, Dekanatsbezirk Weiden, Diakonie Weiden

November 15th, 2013 by admin

08.11.13

 

Weiden. (rdo) Als Vorstand der Diakonie Weiden hieß Diakon Karl Rühl bei einem großen Empfang den neuen Heimleiter des Michaelszentrums Weiden, Diakon Wolfgang Reuther, in der Einrichtung in der Leimberger Straße willkommen. Auch zahlreiche Bewohner hatten sich aus diesem Anlass im großen Saal eingefunden. Diakon Rühl hob mit Blick auf den Werdegang des neuen Mannes an der Spitze des Michaelszentrums dessen große Erfahrung hervor, die er im Pflegebereich sowie im Wirtschaftsdienst des Krankenhauses Rummelsberg sammelte.

 

Die enge Verbundenheit eines Diakons zur Kirche stellte Dekan Dr. Wenrich Slenczka hervor. Als Verwaltungsrat der Diakonie dankte er Wolfgang Reuther für die Übernahme der verantwortungsvollen Aufgabe und wünschte ihm Gottes Segen sowie eine rasche Eingewöhnung.

 

Als Vorsitzender der Mitarbeitervertretung freute sich Hans Joachim Grajer auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, nachdem das Wohn, Pflege- und Therapiezentrum ein Jahr lang ohne Heimleitung war. Er dankte Pflegedienstleiterin Sonja Rummler für die umsichtige Vertretung in dieser Zeit.

 

Diakon Reuther stellte den Anwesenden auch seine Familie vor: Ehefrau Sabine, die mit dem 21-jährigen Sohn und der Tochter derzeit noch in Postbauer-Heng lebt. Nach dem Abitur der Tochter möchte die Familie ihren Lebensmittelpunkt nächstes Jahr nach Weiden verlegen. Reuther betonte, dass er sich in der nächsten Zeit auf viele Gespräche freut: immerhin 150 Bewohner werden im Pflegebereich und im Betreuten Wohnen des St.-Michaels-Zentrums umsorgt.

 

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de

 

Posted in Allgemein, Diakonie & Pflege, Diakonie Weiden, St. Michael-Zentrum

Oktober 28th, 2013 by admin

Europaberufsschule zeichnet 40 Absolventen aus – Notendurchschnitt unter 1,5 Weiden.

MB@DW

(rdo) „Sie haben den beruflichen Olymp in der Berufsausbildung erreicht“, lobte Oberstudiendirektor Josef Weilhammer die 39 Berufsschulabsolventen, die mit einem Notendurchschnitt unter 1,5 ihre Ausbildung an der Europaberufsschule abschlossen. Er ehrte auch Bundes- und Bayernbeste.

„Heute sind Sie die beruflichen Helden“, sagte der Schulleiter und dankte Absolventen, Eltern, Betrieben mit Ausbildern und den Lehrern. Fachlicher Erfolg bedeute gleichzeitig Verpflichtung zum Streben nach einer Meister- oder Fachwirtqualifikation. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß sah den exzellenten Berufsabschluss als persönliche Chance, die Zukunft zu gestalten. Zu den tollen Ergebnissen gratulierten Wolfgang Eck von der IHK Regensburg/Weiden und Wolfgang Reif von der Handwerkskammer. Reif legte den Absolventen ein Engagement im sozialen und politischen Bereich ans Herz. Mit klassischen Stücken umrahmte Felix Hirn aus Pirk die Feier.

Die Urkunden der IHK, HWK, der Stadt Weiden und Staatspreise der Regierung der Oberpfalz mit Geldpreisen erhielten folgende 40 Absolventen (von über 1100) mit einem Notenschnitt von 1,0 bis 1,53. Besonders hervorzuheben sind Bankkauffrau Ramona Reis (1,09) Oberpfalz-, Bayern- und Bundesbeste, Ausbildungsbetrieb Vereinigte Sparkassen Neustadt. Als Bayernbester wurde Michael Bindl (1,0), Technischer Zeichner bei Baumann Automation Amberg, ausgezeichnet.

Die weiteren Geehrten: Rechtsanwaltsfachangestellte Barbara Meier (1,0, Kanzlei Dr. Schulze Weiden), pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte Tina Dirnberger (1,0,
Schwanenapotheke Schwandorf ), Zerspanungsmechaniker Tobias Huber (1,0, Netzsch Tirschenreuth), Sebastian Stoppe (1,0), Benjamin Diesenbacher (1,29, BHS Weiherhammer),
Johannes Kreuzer und Florian Buchbinder (je 1,0, Siemens Kemnath), Industriemechaniker Stefan Meyer (1,0, Seltmann Erbendorf ), Stephan Kraus (1,0), Tobias Prechtl, Maximilian Kraus, Fabian Brandl (je 1,14, Schott Rohrglas Mitterteich).

Des weiteren: Patrick Götz und Fabian Baier (je 1,14, Hueck Folien Pirkmühle), Philipp Landgraf (1,9, BHS Weiherhammer), Mechatroniker Johannes Stößner (1,10), Antonia
Ohla (1,38, curamic Eschenbach, Christian Weig (1,0), Fabian Kühnl, Johannes Höning (je 1,10, Witron Parkstein), Industriekauffrau Ramona Ludwig (1,13, BHS Weiherhammer,
Christine Mayer (Novem Vorbach), Bürokauffrau Sarah Diepold (1,0, ATU Weiden), Christina Kaffarnik (1,0, Höllerer Dienstleistung Luhe-Wildenau), Einzelhandelskaufmann (je 1,0) Jennifer Ransberger (Telekom) und Sabrina Wachsmann (BayWa Weiden), Florian Ploß (je 1,0, Eisen Knorr), technischer Zeichner Sebastian Müller (1,0, Baumann Automation
Amberg), Bäcker Josef Irlbacher (1,14, Bäckerei Meier Etzgersrieth), Frisörin Melanie Brunner (1,17, Achhammer Weiden), Metzgerin Annika Friedl (Metzgerei Friedl Waldsassen), Bäckereifachverkäuferin Daniela Fleißner, Theresa Menl, Marina Pemp (je 1,29, Stadtbäckerei Schaller Weiden), Fremdsprachenkorrespondenten Michaela Röbl (1,53) und Hermann Voh (1,16).

Quelle: Der neue Tag, 25.10.13 www.oberpfalznetz.de

Posted in Allgemein, Diakonie Weiden