Category: Allgemein
Diakonisches Werk Weiden investiert Millionenbetrag ins Eleonore-Sindersberger-Zentrum
Weiden. (wd) Die Herausforderungen sind gewaltig – für das Diakonische Werk und das Sindersberger-Altenheim: Das Haus muss für rund 9,5 Millionen Euro erweitert, modernisiert und energetisch saniert werden. Aber: Diese Summe ist noch zu finanzieren. Im künftigen Eleonore-Sindersberger-Zentrumgibt das Diakonische Werk die Antwort auf die Frage, wie die Altenhilfe den Anforderungen in den nächsten Jahrzehnten gerecht werden kann.
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Januar 24th, 2014 by admin
Diakonie Reisen 2014
Kalabrien 4.10. bis 15.10.2014
Die alten Griechen hatten schon recht, wenn sie vermuteten, dass dort die Götter wohnten. Es ist der rustikale, manchmal fast schroffe Charakter, der das Land so anziehend macht. Erstaunlich grün ist es überall, vom sonnenverbrannten Süden keine Spur, das Wasser aus den Bergen ist reichlich vorhanden. Berge und Hügel bedecken 90 Prozent der Halbinsel und verbergen eine unberührte Naturlandschaft und malerische Ortschaften. Die Straße winden sich durch das Gebirge und geben immer wieder atemberaubende Blicke frei. Orte kleben auf Hügeln und winkelige Gasse lassen Geschichte erleben. Die Völker haben sich in Kalabrien gerne niedergelassen und in jedem Winkel begegnet einem eine Vielfalt an Kulturen und der Speisen und Traditionen. Aufgetischt wird mit Liebe und Überzeugung, so dass sich die Tische biegen. Von keinem Punkt der Halbinsel ist es man weiter als 40 Kilometer bis zur nächsten Küste. Die beste Reisezeit ist der Oktober und sie baden, wo einst die Götter badeten…..
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Seniorenerholung 2014
Bad Endorf 17.5. bis 27.5.2014
Das Tor zum Chiemgau
Das junge Heilbad in Oberbayern sagt Ihnen ein herzliches „Grüß Gott“. Besuchen Sie mit uns die reizvolle Voralpenlandschaft, zwischen Simssee und Chiemsee und genießen sie die Schönheiten des Chiemgaus. Bei einer Versorgungsbohrung im Auftrag des Freistaates Bayern wurde 1963 in Bad Endorf statt Erdöl eine der stärksten Jod-Thermalsolequellen Europas entdeckt. Das Wasser wird seither als staatlich anerkannte Heilquelle genutzt. Gesundheit tanken an der Quelle – so heißt die Devise.
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Januar 11th, 2014 by admin
Unterkunft, Essen – und Zuwendung
Diakonie ermöglicht sozialpädagogische Betreuung im Asylbewerberheim – 20 Stunden die Woche vor Ort
Weiden. (ps) Dank der Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Asyl und der Diakonie haben sich die zwischenmenschlichen Beziehungen in der Asylbewerberunterkunft stark gewandelt. „Es ist Zufriedenheit eingekehrt“, sagte Leiter Eugen Schmidt. Und das soll noch besser werden. Durch Nadine Röckl-Wolfrum.
Die Sozialpädagogin – eingestellt von der Diakonie mit finanzieller Unterstützung von der Bezirksregierung – steht den Asylbewerbern 20 Stunden pro Woche als Betreuerin zur Verfügung. Vorerst. Denn bei 130 Bewohnern könnte sich daraus eine Vollzeitstelle entwickeln, meinte Diakon Karl Rühl. Der Vorstand des Diakonischen Werks stellte die neue Kraft den Verantwortlichen von Stadt und Regierung vor und zugleich das neue Beratungszimmer im 1. Stock des Küchentrakts.
Sein Dank galt der Regierung der Oberpfalz, die diese Stelle als „Kann-Leistung“ genehmigt habe. Der Anstoß dazu kam vom Weidener Netzwerk Asyl. Zum Aufgabenbereich von Nadine Röckl-Wolfrum gehört neben der umfassenden Beratung und Hilfestellung für Asylbewerber auch die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Asyl. Und mit den Kirchengemeinden, über die ehrenamtliche Helfer gewonnen werden sollen. Das neue Büro steht ebenso dem AK Asyl und der Caritas zur Verfügung.
Die neue Einrichtung offenbare die neue Politik der Bezirksregierung gegenüber Asylbewerbern, freute sich Stadtrat Veit Wagner (AK Asyl). Die Kirche belege damit, dass es nicht nur Sonntagsreden seien, wenn sie über Asyl rede, so Dekan Dr. Wenrich Slenczka. Seit 29 Jahren setzt sich der AK Asyl für Flüchtlinge ein. „In dieser Zeit haben wir verdammte Tiefpunkte erlebt“, sagte Jost Hess. „Aber das hier ist ein absolutes Highlight. Toll, wenn man sieht, dass langer Atem letztlich doch zu Positivem führt.“
Kritik an Bausubstanz
Trotz all der Freude über die neue Beratungsstelle übte Diakon Karl Rühl auch Kritik. Er monierte einen Renovierungsstau in den Gebäuden des ehemaligen Camp Pitman, wünschte sich einen besseren Qualitätsstandard. Was Eugen Schmidt nicht unwidersprochen ließ: Rund 80 000 Euro jährlich seien in der Vergangenheit in Renovierungen investiert worden. Das Problem sei die alte Bausubstanz, räumte Peter Rauh als Vertreter der Regierung ein. Oberste Aufgabe der Bezirksregierung sei es jedoch, die Grundbedürfnisse der Menschen – wie Wohnraum und Essen – zu erfüllen. Durch die neue Anlaufstelle gewinne auch die Qualität der Unterkunft.
Die Frage der Unterbringung könnte sich bald weiter verschärfen, wenn die aktuell starken Flüchtlingsströme anhalten, so Rauh. Dazu OB Kurt Seggewiß: „Weiden hat seine Hausaufgaben in der Vergangenheit stets gemacht.“ Die Stadt sei auch bereit, weitere Flüchtlinge aufzunehmen – wenn alle Kommunen ihre Pflicht erfüllt hätten.

Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de
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November 21st, 2013 by admin

Experten raten zur aktiven Rentenvorsorge – Podiumsdiskussion bei SPD-Frauen
Weiden. (rdo) Frauen von heute sind meist gut ausgebildet, haben einen Beruf und treffen eigenständige Entscheidungen. Nicht selten kümmern sie sich daneben um die Familie, möglicherweise auch um pflegebedürftige Angehörige. Was sie aber schon mal vernachlässigen: ihre Zukunftssicherung. „Was ist für Frauen wichtig?“ Dieser Frage ging die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) bei einer Podiumsdiskussion in der „Almhütte“ nach.
Als Expertinnen begrüßte AsF-Vorsitzende Sabine Zeidler Tanja Heidingsfelder von der Deutschen Rentenversicherung, die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Margot Salfetter, Dagmar Deutschländer von der Diakonie, den Geschäftsführer des Caritasverbandes Weiden, Bernhard Uhl, und den Kreisvorsitzenden des VdK, Josef Rewitzer. Anastasia Poscharsky-Ziegler moderierte die Diskussion.
Nach wie vor sind es überwiegend Frauen, die der Familie zuliebe Abstriche bei der Karriere machen. Folge: Sie nehmen eine Teilzeitstelle oder sogar nur einen Minijob an. Gut für die Familie – aber schlecht für die Rente. Und das auch noch bei längerer Lebenszeit im Vergleich zum Mann. Die Fachleute rieten übereinstimmend dazu, dass Frauen für ihre Rente aktiv vorsorgen sollten – durch schnellstmögliche Rückkehr nach der Erziehungszeit in den Beruf oder in ein anderes sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Denn bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen sei die Altersarmut programmiert. Die Pflege von Angehörigen. Dies führe oft zu einer geringeren Arbeitszeit im Beruf.
Auch Arbeitgeber gefordert
Damit sie bei der Rente keine Einschränkungen haben, zahlt die Pflegekasse den Angehörigen unter bestimmten Voraussetzungen die Rentenversicherungsbeiträge, erklärte Tanja Heidingsfelder. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß riet den Frauen dazu, den Tipps Folge zu leisten und sich intensiv mit ihrer Altersversorgung beschäftigen. Arbeitgeber sollten Frauen schon früh beraten und ihnen mögliche Arbeitszeitmodelle aufzeigen, damit sie im Beruf bleiben können. Seggewiß: „Frauen sind nicht nur in der Familie wichtig – auch die Gesellschaft braucht sie im Berufsleben.“
Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de
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November 18th, 2013 by admin

Diakonie erweitert Angebot des Werkhofes – Beschäftigung für schwerbehinderte Menschen
Weiden. (uz) Der bisherige „Werkhof Weiden“ wurde umgewandelt in ein professionelles Sozialkaufhaus. Und zusätzlich können in einem neuen Arbeitsbereich Dienstleistungen angeboten werden, die aus förderrechtlichen Erwägungen bisher nicht möglich waren: Nämlich Wohnungsräumungen, Kleinumzüge, hauswirtschaftliche Hilfen und hausmeisterliche Arbeiten im Grünbereich.
Die Integrationsfirma „Sozialkaufhaus“ der Diakonie wurde jetzt in der Oberen Bauscherstraße offiziell eröffnet. Wie Geschäftsführer Markus Friedrich erläuterte, sei die Idee für eine Beschäftigungsmaßnahme für Langzeitarbeitslose und Behinderte schon vor Jahren entstanden. Am Beispiel Integrationsfirma zeige sich, dass durch das Zusammenwirken verschiedener Akteure, der Erschließung neuer Finanzierungsquellen und vor allem dem Rückhalt in der Bevölkerung auch in Zeiten knapper Gelder, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze im gemeinnützigen Bereich geschaffen werden können. Inzwischen gebe es Integrationsfirmen der Diakonie in Cham, Weiden, Tirschenreuth und Vohenstrauß. Tätig sind hier 50 Frauen und Männer in den unterschiedlichsten Beschäftigungsformen. Zum Teil noch im Verein, zum Teil schon in der Integrationsfirma. Zwei Jahren nach der Registereintragung soll der Transformationsprozess von den reinen Beschäftigungsmaßnahmen hin zur realen Integrationsfirma beendet sein.
Den kirchlichen Segen sprach Dekan Dr. Wenrich Slenczka. OB Kurt Seggewiß freute sich, dass die Integrationsfirma unter seiner Amtszeit eingerichtet worden sei, als Frucht bester Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt in Regensburg. „Es gibt Menschen, die brauchen diesen zweiten Arbeitsmarkt“, sagte er.
Hier würden Maßnahmen für Menschen mit Handicap angeboten, die arbeiten wollten. Denn: „Der Mensch definiert sich über seine Arbeit.“ MdB Albert Rupprecht betonte, dass ein jeder seinen Wert in diese Gesellschaft einbringen wolle. Thomas Würdinger, Leiter der Agentur für Arbeit, unterstrich das Bemühen seiner Agentur um Langzeitarbeitslose. 16 Personen werden hier beschäftigt.
Laut Erich Bierler vom Integrationsamt Regensburg gibt es bayernweit 86 und oberpfalzweit zehn solcher Einrichtungen. Die Zielgruppe der Beschäftigten: schwerbehinderte Menschen. Er versprach einen Scheck für ein weiteres Fahrzeug. Ferner dankte er dem Weidener Behindertenbeauftragten Alexander Grundler, den er als „Geburtshelfer“ bezeichnete.
Zuschuss vom Bezirk
„Natürlich haben wir Geld für Euch“, machte Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher deutlich. „Unserem Ziel nach einer menschlicheren Gesellschaft sind wir einen großen Schritt näher gekommen.“ Der Bezirk bezuschusse jeden Arbeitsplatz mit 3000 Euro. Ein weiteres Grußwort sprach Dorothea Kroll-Günzel von der Aktion „1 + 1“. Moderiert wurde der Abend von Diakon Karl Rühl. Es spielte die Bläsergruppe des St.-Michael- Zentrums.
Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de
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November 15th, 2013 by admin

Weiden. (rdo) Als Vorstand der Diakonie Weiden hieß Diakon Karl Rühl bei einem großen Empfang den neuen Heimleiter des Michaelszentrums Weiden, Diakon Wolfgang Reuther, in der Einrichtung in der Leimberger Straße willkommen. Auch zahlreiche Bewohner hatten sich aus diesem Anlass im großen Saal eingefunden. Diakon Rühl hob mit Blick auf den Werdegang des neuen Mannes an der Spitze des Michaelszentrums dessen große Erfahrung hervor, die er im Pflegebereich sowie im Wirtschaftsdienst des Krankenhauses Rummelsberg sammelte.
Die enge Verbundenheit eines Diakons zur Kirche stellte Dekan Dr. Wenrich Slenczka hervor. Als Verwaltungsrat der Diakonie dankte er Wolfgang Reuther für die Übernahme der verantwortungsvollen Aufgabe und wünschte ihm Gottes Segen sowie eine rasche Eingewöhnung.
Als Vorsitzender der Mitarbeitervertretung freute sich Hans Joachim Grajer auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, nachdem das Wohn, Pflege- und Therapiezentrum ein Jahr lang ohne Heimleitung war. Er dankte Pflegedienstleiterin Sonja Rummler für die umsichtige Vertretung in dieser Zeit.
Diakon Reuther stellte den Anwesenden auch seine Familie vor: Ehefrau Sabine, die mit dem 21-jährigen Sohn und der Tochter derzeit noch in Postbauer-Heng lebt. Nach dem Abitur der Tochter möchte die Familie ihren Lebensmittelpunkt nächstes Jahr nach Weiden verlegen. Reuther betonte, dass er sich in der nächsten Zeit auf viele Gespräche freut: immerhin 150 Bewohner werden im Pflegebereich und im Betreuten Wohnen des St.-Michaels-Zentrums umsorgt.
Quelle: Der neue Tag, Weiden www.oberpfalznetz.de
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Oktober 28th, 2013 by admin
Weiden. In unserem Bericht über die besten Absolventen der Europaberufsschule (NT vom 25. Oktober) haben wir leider einen Namen vergessen: Bei der Feierstunde wurde auch Michaela Barth, Kauffrau für Bürokommunikation beim Diakonischen Werk Weiden, für ihren Notenschnitt von 1,0 ausgezeichnet.

Quelle: Der neue Tag, 26.10.13 www.oberpfalznetz.de
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Oktober 28th, 2013 by admin
Europaberufsschule zeichnet 40 Absolventen aus – Notendurchschnitt unter 1,5 Weiden.

(rdo) „Sie haben den beruflichen Olymp in der Berufsausbildung erreicht“, lobte Oberstudiendirektor Josef Weilhammer die 39 Berufsschulabsolventen, die mit einem Notendurchschnitt unter 1,5 ihre Ausbildung an der Europaberufsschule abschlossen. Er ehrte auch Bundes- und Bayernbeste.
„Heute sind Sie die beruflichen Helden“, sagte der Schulleiter und dankte Absolventen, Eltern, Betrieben mit Ausbildern und den Lehrern. Fachlicher Erfolg bedeute gleichzeitig Verpflichtung zum Streben nach einer Meister- oder Fachwirtqualifikation. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß sah den exzellenten Berufsabschluss als persönliche Chance, die Zukunft zu gestalten. Zu den tollen Ergebnissen gratulierten Wolfgang Eck von der IHK Regensburg/Weiden und Wolfgang Reif von der Handwerkskammer. Reif legte den Absolventen ein Engagement im sozialen und politischen Bereich ans Herz. Mit klassischen Stücken umrahmte Felix Hirn aus Pirk die Feier.
Die Urkunden der IHK, HWK, der Stadt Weiden und Staatspreise der Regierung der Oberpfalz mit Geldpreisen erhielten folgende 40 Absolventen (von über 1100) mit einem Notenschnitt von 1,0 bis 1,53. Besonders hervorzuheben sind Bankkauffrau Ramona Reis (1,09) Oberpfalz-, Bayern- und Bundesbeste, Ausbildungsbetrieb Vereinigte Sparkassen Neustadt. Als Bayernbester wurde Michael Bindl (1,0), Technischer Zeichner bei Baumann Automation Amberg, ausgezeichnet.
Die weiteren Geehrten: Rechtsanwaltsfachangestellte Barbara Meier (1,0, Kanzlei Dr. Schulze Weiden), pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte Tina Dirnberger (1,0,
Schwanenapotheke Schwandorf ), Zerspanungsmechaniker Tobias Huber (1,0, Netzsch Tirschenreuth), Sebastian Stoppe (1,0), Benjamin Diesenbacher (1,29, BHS Weiherhammer),
Johannes Kreuzer und Florian Buchbinder (je 1,0, Siemens Kemnath), Industriemechaniker Stefan Meyer (1,0, Seltmann Erbendorf ), Stephan Kraus (1,0), Tobias Prechtl, Maximilian Kraus, Fabian Brandl (je 1,14, Schott Rohrglas Mitterteich).
Des weiteren: Patrick Götz und Fabian Baier (je 1,14, Hueck Folien Pirkmühle), Philipp Landgraf (1,9, BHS Weiherhammer), Mechatroniker Johannes Stößner (1,10), Antonia
Ohla (1,38, curamic Eschenbach, Christian Weig (1,0), Fabian Kühnl, Johannes Höning (je 1,10, Witron Parkstein), Industriekauffrau Ramona Ludwig (1,13, BHS Weiherhammer,
Christine Mayer (Novem Vorbach), Bürokauffrau Sarah Diepold (1,0, ATU Weiden), Christina Kaffarnik (1,0, Höllerer Dienstleistung Luhe-Wildenau), Einzelhandelskaufmann (je 1,0) Jennifer Ransberger (Telekom) und Sabrina Wachsmann (BayWa Weiden), Florian Ploß (je 1,0, Eisen Knorr), technischer Zeichner Sebastian Müller (1,0, Baumann Automation
Amberg), Bäcker Josef Irlbacher (1,14, Bäckerei Meier Etzgersrieth), Frisörin Melanie Brunner (1,17, Achhammer Weiden), Metzgerin Annika Friedl (Metzgerei Friedl Waldsassen), Bäckereifachverkäuferin Daniela Fleißner, Theresa Menl, Marina Pemp (je 1,29, Stadtbäckerei Schaller Weiden), Fremdsprachenkorrespondenten Michaela Röbl (1,53) und Hermann Voh (1,16).
Quelle: Der neue Tag, 25.10.13 www.oberpfalznetz.de
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